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Award winners of the art competition for the new building of the 48th primary school in Berlin

Excerpt from the press release | Berlin, 18.7.2022
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In its meeting on 13 July 2022, the jury … unanimously awarded first prize to the multi-part sound sculpture by Ulrike Seyboth and Ingo Fröhlich from ten artistic designs submitted and recommended it for realisation.

The almost room-high, wooden sound tubes, which have an immediate spatial presence and can also be played as instrumental resonators and thus be perceived acoustically, mark places of encounter within the school building in the sense of the orientation of the 48th primary school as a musical school according to the concept of Daniel Barenboim with Montessori pedagogy.

The design of a multi-part sound sculpture was positively appreciated by the jury above all because of its long-term interactive potential. It offers – according to the unanimous assessment of the jury – the possibility to explore and experience auditory experiences independently or in collaborative project work over several generations of pupils. The installation also impresses with its special, haptically interesting and sustainably conceived materiality. Unlike technical devices, the material (local maple) ages in a positive way. The work extends over several storeys, with the pitch of the sound tubes increasing as the number of storeys rises. Similar to a pan flute, the sound tubes are arranged concave and increasing in size, creating a clear division of space. The work is unpretentious, simple in a positive way and sustainable in terms of both material and content.

BANKING FOR FUTURE

BANKING FOR FUTURE | Kunst- und Projekthaus Torstraße 111 | 10119 Berlin
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Künstler*innen: Ingo Fröhlich, Alice Hauck, Christina Huber, Camille Lacroix, Jean-Baptiste Monnin, Esther Nicklas, Amelie Plümpe, Matti Schulz, Ulrike Seyboth, Tammo Winkler
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25.6. – 10.7.2022
Vernissage: 24.6.2022
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Öffnungszeiten: Freitags 15 bis 18 Uhr + Samstags 12 bis 15 Uhr

JOURNAL DE SÈTE

Le Réservoir | art & patrimoine | 45-46 Quai de Bosc, 34200 Sète (F)
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Künstler*innen: Ingo Fröhlich, Ulrike Seyboth
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28.5. – 26.6.2022
Vernissage: 27.5.2022
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Öffnungszeiten: Mittwoch – Samstag, 10 – 13 Uhr + 14:30 – 19 Uhr, Sonntag  14:30 – 18:30 Uhr

ATELIER VAGABOND | Je dessine le temps, tu peins le moment

BLMK – Brandenburgisches Landesmuseum für Moderne Kunst, Frankfurt/O. | Rathaushalle Marktplatz 1, 15230 Frankfurt (Oder)
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Künstler*innen: Ingo Fröhlich, Ulrike Seyboth
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14.3. – 29.5.2022
Vernissage: 13.3.2022

Die Ausstellung ist ein Dialog zwischen Malerei und Zeichnung, aber auch ein Zwiegespräch zwischen einer Künstlerin und einem Künstler. Ulrike Seyboth und Ingo Fröhlich lassen sich in der Auseinandersetzung mit Räumen und Orten in ihren Recherchen über Licht, Farbe und Linie auf das Wagnis ein, über die Sprache der Zeichnung und der Malerei gemeinsam die Welt zu erkunden. Sie gehen hierbei unter anderem der Frage nach, wie sich aus einer unmittelbaren Wahrnehmung künstlerische Prozesse entwickeln.

ROSÉ AUF EIS

WESTSIDE / KLEINDIENST GALERIE | Franz-Flemming-Str. 9, 04179 Leipzig
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Künstler*innen: Ingo Fröhlich, Steffen Grosser, Friederike Jokisch, Ulrike Seyboth
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16.9. – 16.10.2021
Vernissage: 16.9.2021
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Öffnungszeiten: Freitags 15 bis 18 Uhr + Samstags 12 bis 15 Uhr

JE DESSINE LE TEMPS, TU PEINS L’INSTANT | Atelier vagabond

DISTANZ Verlag, 08/2021 | Ein Katalog unserer Recherchen über Licht, Farbe, Strich und Linie

Ulrike Seyboth untersucht das Malen als einen komplexen Zusammenhang, vom seismografischen, tagebuchartigen Skizzieren flüchtiger Momente auf Reisen über große Papiere und Collagen bis hin zu großformatigen Ölmalereien auf Leinwand. Ingo Fröhlich ist Bildhauer und Zeichner. Seine Arbeiten sind zeichnerische Analysen. Sie entstehen in gestischen und rhythmischen Prozessen, sie beschreiben Bewegung, Zeit und Zwischenraum. In ihrem Kooperationsprojekt ergründen die beiden Künstler das Spannungsverhältnis von Fülle und Leere auf Leinwand, Papier und im Raum.

Oftmals sind es Studienaufenthalte und Reisen – das Atelier vagabond – die das Paar als Inspiration und Beweggrund für ein neues gemeinsames Projekt nutzt. So auch im Zusammenhang mit diesem Buch, das im Rahmen der Doppelausstellung in den Musées de Sens im französischen Burgund und der Guardini Galerie in Berlin entstanden ist. Es dokumentiert beide Ausstellungen. Mit Texten von Frizzi Krella und Robert Kudielka und einem Künstlergespräch.

200 Seiten | 2021 | 1. Auflage
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Herausgeber: Musées des Sens, Guardini Galerie Berlin
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Preis: 35 €
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ISBN 978-3-95476-398-6

Odes du temps | Ein Film von ikonoTV zur Ausstellung Je dessine le temps, tu peins l’instant in den Musées de Sens – Bourgogne

JE DESSINE LE TEMPS, TU PEINS L’INSTANT

Musées des Sens | 135 rue des Déportés et de la Résistance, 89100 Sens (F)
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Ulrike Seyboth & Ingo Fröhlich
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12.6.2021 – 11.10.2021
Vernissage: 11.6.2021
Katalogpräsentation/Présentation du catalogue: 24.9.2021
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Einführung/Introduction: Véronique Frantz

In einem Kooperationsprojet mit der die Guardini Galerie Berlin stellen die Musées de Sens, im französischen Burgund  unter dem Titel „Ich zeichne die Zeit, du malst den Moment“ aktuelle künstlerische Recherchen über Licht, Farbe und Linie in Auseinandersetzung mit konkreten Räumen und Orten von Ulrike Seyboth und Ingo Fröhlich vor.
Dans le cadre d’un projet de coopération avec la Guardini Galerie Berlin, les Musées de Sens, en Bourgogne, présente les recherches artistiques actuelles sur la lumière, la couleur et la ligne en confrontation avec des espaces et des lieux concrets par Ulrike Seyboth et Ingo Fröhlich.

Zur Ausstellung erscheint der Katalog JE DESSINE LE TEMPS, TU PEINS L’INSTANT | Ulrike Seyboth & Ingo Fröhlich.
L’exposition est accompagnée du catalogue JE DESSINE LE TEMPS, TU PEINS L’INSTANT | Ulrike Seyboth & Ingo Fröhlich.

FAZ | Lasst uns weiter besessen sein

Link:  25.2.2021 | Frankfurter Allgemeine Zeitung | Paul Ingendaay
Frust und Freuden: Ein Berliner Künstlerpaar erzählt

Die Pandemie hat in den Künstlern tiefe Spuren hinterlassen. Aber für Ulrike Seyboth und Ingo Fröhlich gab es auch Schönes – und das reine Glück im Atelier. Foto © Hermann Bredehorst

Besuch einer Ausstellung | Ein Beitrag von Johann Hinrich Claussen

Link chrismon: Ein wunderbarer Beitrag vom 11.2.2021 auf dem Block von Johann Hinrich Claussen, Kulturbeauftragter der Evangelischen Kirche Deutschlands, über unsere Ausstellung in der Guardini Galerie und über den Entzug eines Menschenrechtes: Kultur zu (er)leben, und dass Kunst ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Lebens ist. Foto © Uwe Walter