Aktuelles

Ich zeichne die Zeit, du malst den Moment I Im Dialog mit Schopfheim

Kunstverein Schopfheim, Kulturfabrik
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Ulrike Seyboth & Ingo Fröhlich
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Ausstellung: 5.5. – 5.6.2019
Vernissage: Sonntag, 5. Mai 2019, 11 Uhr
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Einführung: Dr. Antje Lechleiter, Kunstwissenschaftlerin, Freiburg

Landpartie

Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Potsdam
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Gruppenausstellung: 5.3.  – 3.5.2019
Vernissage: Dienstag, 5. März 2019, 15 Uhr
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Die Ausstellung wird von der Kultusministerin des Landes Brandenburg, Dr. Martina Münch, eröffnet.

VENDÉMIAIRES D’AUTOME

Les Vendémiaires à Saint Mathieu De Tréviers (F)
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Gruppenausstellung: 30.9.  – 7.10.2018
Vernissage: Samstag, 29. September 2018, ab 18 Uhr

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

UNTER BLAUEM HIMMEL

Torstraße 111 – Forum für zeitgenössische Kunst Berlin e.V.
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Projektleitung der Ausstellung UNTER BLAUEM HIMMEL
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Einzellausstellung: Frenzy Höhne (D), Konzeptkunst
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23.9. – 13.10.2018
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Vernissage: Samstag, 22. September 2018, ab 16 Uhr
Öffnungszeiten: Mittwoch – Sonntag,  14 – 19 Uhr
Führungen durch die Ausstellung: 27. + 29.09. und 07. + 10.10.2018, 16.30 Uhr

Wo aus Haftnotitzzetteln ein Denkmal und aus Lesezeichenbändern ein lebendiger Wasserfall wird, sich das ‚Gute‘ im ‚Noch Besseren‘ auflöst und sich kleine Deutschlandfahnen zu einer Front formieren, die eine nervtötende Hymnen-Kakofonie absondert, stehen Sie ‚UNTER BLAUEM HIMMEL‘, mitten drin in der Gedankenwelt der Leipziger Konzeptkünstlerin Frenzy Höhne, die es auf durchaus humorvolle, sensible und sehr treffende Weise versteht, aus Dingen des Alltags signifikante Bilder unserer zeitgenössischen Gesellschaft zu entwickeln.

Spannend, vielschichtig und bemerkenswert direkt sind die Arbeiten von Frenzy Höhne,
die wir Ihnen in einer umfangreichen Einzelausstellung vom 23.09. bis zum 13.10.2018
in der Torstraße 111 –Forum für zeitgenössische Kunst e. V. präsentieren.

Abbildung © Frenzy Höhne

engel8ig

Torstraße 111 – Forum für zeitgenössische Kunst Berlin e.V.
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Projektleitung der Ausstellung engel8ig
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Einzellausstellung: pluck (NL), Zeichnung, Objekte, Performance
Performances: pluck, Valérie Favre (CH)
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14.9.– 16.9.2018
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Vernissage: Freitag, 14. September 2018, ab 18 Uhr
Performances, Öffnungszeiten: Samstag 15.9. und Sonntag 16.9., 12 – 18 Uhr
Finissage: Sonntag, 16.9., 16 – 18 Uhr

Nach einer zweiwöchigen Arbeitsperiode im Kunst- und Projekthaus Torstraße 111 zeigt Künstler_in pluck (Niederlande) vor Ort entstandene Werke. Während des Aufenthaltes sammelte pluck Haare bei berliner Friseur_innen. Aus dem natürlichen Material, das durch den Transformationsprozess von Feuer zu Asche die künstlerische Grundlage dieser Arbeit bildet, entstanden Zeichnungen und Objekte, die vom 14. bis 16. September 2018 in den Ausstellungsräumen der Torstraße 111 gezeigt werden.

Parallel werden pluck und die Künstlerin Valérie Favre am Samstag und Sonntag mehrstündige Liveperformances durchführen.

Abbildung © pluck

AROMA MUSA

Torstraße 111 – Forum für zeitgenössische Kunst Berlin e.V.
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Projektleitung der Ausstellung AROMA MUSA
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Gruppenausstellung: 1.6. – 24.6.2018
Vernissage: Donnerstag, 31. Mai 2018, ab 18 Uhr
Öffnungszeiten: Freitags 16 – 19, Samstags und Sonntags 14 – 19 Uhr

Der Geruch des Werdens, der Geruch des Seins. Der Geruch der Kunst. Der Dunst der Muse, den zu riechen oft hart und mühend ist. Das harte Mühen, das große Früchte, das großes Fürchten birgt, das viele Freunde, das viele Fragen macht. Und somit Kunst? Im Scheitern oft, im Werden stets; und einmal mehr, da dünstet es.

AROMA MUSA ist eine Ausstellung von 17 internationalen Künstler*innen aus Berlin, Frankfurt a. Main, Karlsruhe und Zürich im Kunst-und Projekthaus Torstraße 111. Gezeigt werden Zeichnung, Video, Objekt, Performance, Malerei, Fotografie und Installation.

21. Juni. 2018, Der Tagesspiegel, Berlins geheimer Kunst-Garten, von Annika Brockschmidt

NGORONGORO II

Berlin gallery weekend 2018
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26.4. – 29.4.2018, 10 – 24 Uhr
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Vernissage: Donnerstag, 26.4.2018, ab 10 Uhr
Veranstaltungsort: Berlin-Weißensee, Lehderstraße 34

Zeitgleich zum Berliner Gallery Weekend 2018 wird zum zweiten Mal nach 2015 das 6.000 Quadratmeter große Ateliergelände in Berlin-Weißensee zum Schauplatz einer medienübergreifenden Gruppenausstellung zeitgenössischer Kunst. Das Aufeinanderprallen vieler individueller künstlerischer Energien ist die Grundlage der Ausstellung. Die Auswahl der Künstler erfolgt nicht nach üblichen kuratorischen Parametern wie konzeptionellen, diskursgetriebenen oder formalen Klammern, sondern intuitiv. Künstler laden Künstler ein.

Arbeitsstipendium auf Schloss Wiepersdorf

Von Februar bis April 2018
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Arbeitsaufenthalt als Stipendiat des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf.
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Präsentation der Stipendiaten / Ausstellung / Offenes Atelier: Sonntag, 1.4. 2018, 15 Uhr, Treffpunkt Gartensaal
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Presse: 21.06.2018, Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), Dauerkriese eines deutschen Sehnsuchtsortes, Paul Ingendaay

Je dessine le temps, tu peins l’instant

Ulrike Seyboth & Ingo Fröhlich – En dialouge avec Hérisson

Nous nous réjouissons de vous inviter le mercredi 30 2017 août à 19h
pour notre ouverture d’atelier dans l’Ancien Trésor Public d’Hérisson
afin de vous proposer un aperçu de notre travail réalisé durant 4 semaines à Hérisson.

Nous remercions chaleureusement la Ville d’Hérisson,
particulièrement Monsieur le Maire Bernard Faureau ainsi que Delphine GOMAND
pour l’organisation de cette résidence d’artistes et la mise à disposition du lieu.

Musique: Bernard Bonnet (accordéon) & Ewan Shiels (mandoline).

TRAPE HOUSE III

Torstraße 111 – Forum für zeitgenössische Kunst Berlin e.V.
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Projektleitung der Ausstellung TRAPHOUSE III
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Ausstellung: Donnerstag, 29.6.2017 – Sonntag, 2.7.2017, 14 – 20 Uhr
Eröffnung: Mittwoch,  28.6.2017, 18 – 22 Uhr
Finissage: Sonntag, 2.7.2017, 17 Uhr
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Eine Ausstellung mit Studierenden der Klasse von Prof. Valérie Favre (UdK).
Kuratorische Betreuung des Projektes: Ulrike Seyboth & Ingo Fröhlich.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Auf den 300 m² Ausstellungsfläche verständigen sich die Studierenden auf eine künstlerische Auseinandersetzung mit dem Ort und hinterfragen ästhetische Differenzen sowie Gemeinsamkeiten eigener Wahrnehmungsgewohnheiten. Die präsentierten Arbeiten kreisen dabei um Ambivalenzen von urbaner Romantik und Stadtboheme.