Aktuelles

Stipendium in der Stiftung Kunstdepot Göschenen

Im Jahr 2020 erhalten Ingo Fröhlich & Ulrike Seyboth mit dem gemeinsamen Projekt Ich zeichne die Zeit, Du malst den Moment ein gemeinsames Arbeits- und Aufenthaltsstipendium in der Stiftung Kunstdepot Göschenen in der Schweiz.

Liberté FIGURE DE PROUE

Salles Saint-Pierre & la Fabrique | 8900 Avallon (Bourgogne/Frankreich)
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Exposition en Hommage à Max-Pol Fouchet
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Künstler*innen: Reynold Arnould, Robert Combas, Anne-Lise Dehée, Joël Desbouiges, Hervé Di Rosa, FRANTZ, Ingo Fröhlich, Gilles Gally, HAWAD, Alix Le Méléder, M’an Jeanne, Marie Morel, Daniel Robert, Max Sschoendorf, Ulrike Seyboth, Gilles Stassart, Claude Stassart-Springer, Robert Tatin, Pierre-Emmanuel, Weck, Pierre Zanzucchi
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10.7. – 15.11.2020
Vernissage: 11. September 2020

Diese einzigartige Ausstellung feiert sowohl den Dichter Max-Pol Fouchet als auch Die Freiheit – Gemeinwohl und unveränderlicher Wert – als grundlegende Galionsfigur. Die Werke von etwa dreißig Künstler*innenn (Bildenden Künstlern, wie Maler*innen, Bildhauer*innen, Zeichner*innen, Fotograf*innen, …) und Schriftsteller*innen, Dichter*innen, von denen einige Max-Pol Fouchet noch kannten, treffen in der Ausstellung aufeinander. Sie veranschaulichen gemeinsam und konkret unsere Bindung an all die Freiheiten, die derzeit durch unser Zeitalter, ähnlich wie in den 1930 Jahren, durch einen kalten Rückstoß durch Populismus oder sogar Faschismus bedroht zu scheinen. Kunst-Schaffen bedeutet auch immer, irgendwo und irgendwie zu widerstehen.

Zur Ausstellung erscheint der Katalog Liberté FIGURE DE PROUE.

TORTORTOR 1:1:1

Kunst- und Projekthaus Torstraße 111
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Künstler*innen: Làszlò Antal, Daníel Björnsson, Rudolf Borkenhagen, James Bullough, Filip Caranica, Valérie Favre, Ingo Fröhlich, Pierre Granoux, Sabine Herrmann, Friederike Jokisch, Rudi Kargus, Klaus Killisch, Camille Lacroix, Inge Mahn, Nanne Meyer, Esther Nicklas, Bob Rutman, Karin Schroeder, Matti Schulz, Ulrike Seyboth, Holger Stark, Mario Thronicke, Uwe Walter, Tammo Winkler, Francis Zeischegg, Tanja Zimmermann und eine Gruppenarbeit von Felix Becker, Djabril Boukhenaissi, Christina Huber, Paco Höller und Phillip Langer
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19.6. – 5.7.2020
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Öffnungszeiten: 18. + 19. + 20.6. 2020, 17 – 21 Uhr | Freitag + Samstag 15 – 19 Uhr | Sonntag 14 – 18 Uhr
Vernissage: Donnerstag 18., Freitag, 19. + Samstag, 20. Juni 2020, 17 – 21 Uhr
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Kuratoren | Projektmanagement: Ulrike Seyboth, Ingo Fröhlich

Mit der Ausstellung TORTORTOR 1:1:1 feiert das Kunst- und Projekthaus Torstraße 111 in Berlin-Mitte sein zwanzig jähriges Bestehen. In den Ausstellungsräumen und in der Kunstruine zeigen 32 Künstler*innen, gebürtig aus Algerien, Deutschland, Frankreich, Island, der Schweiz, Serbien und den USA aus den Bereichen Malerei, Zeichnung, Skulptur, Lichtkunst, Installation, Komposition, Video und Puppenspiel.

Die Ausstellung wird vom Bezirkskulturfonds Berlin-Mitte unterstützt.

Link Artikel Berliner Zeitung 25.6.2020
Link Artikel Berliner Tagesspiegel 19.6.2020
Link zum Beitrag auf RBB vom 20.6. 2020

 

TORSTRASSE 111

Ankündigung unserer Publikation zum 20 jährigem Bestehen des Kunst- und Projekthauses Torstraße 111 im Jahr 2020 im Lukas Verlag.

Anlässlich des zwanzigjährigen Bestehens des Kunst- und Projekthauses Torstraße 111 in Berlin illustriert der Band, wie die Teilhabe von Künstler*innen am kollektiven Stadtraum die innerstädtische Vielfalt bereichert und dadurch kreative Biotope entstehen, die eine lebendige urbane Diversität garantieren. Mit der dokumentarischen Einbindung des Produzentenprojektes in den kunstgeschichtlichen Kontext der 1990er bis 2020er Jahre wird zudem die Entwicklung künstlerischer Freiräume in Berlin untersucht. Eine Foto- und Bilddokumentation zur Geschichte des Hauses, Interviews mit beteiligten Künstler*innen sowie eine kunstwissenschaftliche Verortung zeigen auf, wie durch innovative Ansätze verschiedene Nutzungen in ein Wohn- und Kunsthaus integriert wurden.

Ingo Fröhlich gründete im Jahr 2000 die Torstraße 111 in Berlin-Mitte. Seit 2012 führt er das Kunst- und Projekthaus gemeinsam mit Ulrike Seyboth.

Herausgegeben von / Edited by Ulrike Seyboth, Ingo Fröhlich
und Frizzi Krella. Cover- und Buchgestaltung © Josephine Tischer, ohne.h.design, Berlin.
ISBN 978-3-86732-366-6

Förderung durch die Stiftung Kunstfonds Bonn

Im Förderzeitraum 2019/2020 werden Ingo Fröhlich & Ulrike Seyboth mit dem Kunst- und Projekthaus Torstraße 111 mit einer Publikationsförderung der Stiftung Kunstfonds Bonn ausgezeichnet.

D’où je viens, les nuages dorment sur les montanges, d’où tu viens, la mer rêve dans le brouillard

FONDATION DU PIOCH PELAT – A.R.P.A.C.
Assocation Régionale pour la Promotion de l’Art Contemporain
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Ulrike Seyboth & Ingo Fröhlich
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Einzelausstellung: 4.10. – 27.10.2019
Vernissage:  Freitag / vendredi, 4. Oktober / octobre 2019, 19 Uhr / heure
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Einführung: Henri-Michel Morat

BACK ON THE BLOCK

JORDAN/SEYDOUX zu Gast im Kunst- und Projekthaus Torstraße 111, Berlin:
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Gruppenausstellung mit Werken von: John Armleder, Tony Cragg, Damien Deroubaix, Ingo Fröhlich, Imi Knoebel, Bertrand, Lavier, François Morellet, Diana Quinby, Françoise Pétrovitch, Peter Saul, Anton Weber
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Ausstellung: Berlin Art Week, 7. – 8. und 11. – 15.09.2019, 14 – 19 Uhr
Vernissage: Freitag, 6. September 2019, 18 Uhr

Ich zeichne die Zeit, du malst den Moment I Im Dialog mit Schopfheim

Kunstverein Schopfheim, Kulturfabrik
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Ulrike Seyboth & Ingo Fröhlich
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Einzelausstellung: 5.5. – 5.6.2019
Vernissage: Sonntag, 5. Mai 2019, 11 Uhr
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Einführung: Dr. Antje Lechleiter, Kunstwissenschaftlerin, Freiburg

Landpartie

Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Potsdam
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Gruppenausstellung: 5.3.  – 3.5.2019
Vernissage: Dienstag, 5. März 2019, 15 Uhr
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Die Ausstellung wird von der Kultusministerin des Landes Brandenburg, Dr. Martina Münch, eröffnet.

VENDÉMIAIRES D’AUTOME

Les Vendémiaires à Saint Mathieu De Tréviers (F)
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Gruppenausstellung: 30.9.  – 7.10.2018
Vernissage: Samstag, 29. September 2018, ab 18 Uhr

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.